Google Penguin Penalty Recovery: Einmal Pinguin und zurück

Die Pinguin-Updates von Google haben viele Websites so einige Positionen gekostet. Ich durfte mich schon mehreren betroffenen Projekt annehmen und konnte einige Rankings und auch die Sichtbarkeit der Websites wieder Richtung „oben“ biegen. In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wie ich bei einem davon vorgegangen bin. So erfährst du einige Möglichkeiten, wie du eine vom Pinguin Penalty betroffene Seite retten kannst.

Kurze Info vorab: Ich werde das Projekt nicht namentlich nennen. Die Rettungsmaßnahmen laufen derzeit noch, die Website hat sich noch nicht wieder komplett erholt. Allerdings sind die Tendenzen deutlich. Die verschiedenen Maßnahmen sind außerdem sehr vielseitig und eignen sich daher gut als Beispielobjekt.

Zeig Google, dass die Seite aktiv ist

SEO-Männchen

SEO-Männchen

Das von Google durch ein Pinguin-Update abgestrafte Projekt war insgesamt sehr ungepflegt. Die Inhalte waren zwar gut, hätten aber besser strukturiert sein können. Backlinks gab es zwar, aber die wurden von einer „SEO-Agentur“ aufgebaut, deren Spezialgebiet wohl automatische Webkatalog-Einträge sind. Das erklärt dann auch, warum das Projekt ein Opfer des Pinguins wurde.

Für den nicht so versierten Webmaster und Hobby-SEO sei an dieser Stelle die Google-Update-Übersicht von Sistrix empfohlen. Unumgänglich ist aber natürlich eine genaue Analyse der betroffenen Domain. Ich vertraue dabei auf SEOlytics, was es auch in einer kostenlosen Starter-Version gibt.

Die nachfolgenden Punkte laufen parallel zueinander, die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Pressemitteilungen

Jede Firma, jedes Unternehmen hat etwas zu erzählen. Also nichts wie ran ans Texten und Pressemitteilungen schreiben und veröffentlichen. Meine Vorgehensweise hierbei war, dass eine Pressemitteilung in unterschiedlichen Varianten verfasst (nein, kein stumpfes Spinning!) und dann jeweils auf unterschiedlichen Presseportalen veröffentlicht wurde.

Für den Backlinkaufbau ist diese Methode nicht geeignet, aber du kannst so deine Reichweite erhöhen. Ist deine News interessant, wirst du woanders eventuell erwähnt. Schön, oder? :-) Wichtig dabei ist, die Presseportale sorgfältig zu wählen (wenn möglich Branchenbezug) und nicht die nächstbeste Linkschleuder ohne Sichtbarkeit zu nutzen.

Branchenverzeichnisse

Auch beim Thema Branchenverzeichnisse sah es beim hier beschriebenen Projekt mau aus. Ich habe das Unternehmen bei den wichtigsten seriösen (!) Vertretern angemeldet. Das solltest du auch tun. Eine erstklassige Hilfe bietet hier wieder Sistrix mit der Google Places Optimierung FAQ.

Du wirst so nicht nur in den Branchenbüchern gefunden, auch Google bekommt hier Signale gesendet, die meiner Meinung nach sehr viel wert sind (Stichwort Local SEO).

Social Media

Kurz und knapp: Gab es nicht. Jetzt ist das Unternehmen aber bei Facebook und Google+ vertreten, veröffentlicht Beiträge mit schönen Bildern und erreicht trotz einer geringen Anzahl von Fans und Followern doch schon einige interessierte Leute. Die Social Media Auftritte werden selbstverständlich auch langfristig gepflegt.

Google sagt zwar, dass soziale Signale keinen Einfluss auf das Ranking haben – das glaube ich aber nicht ;-) Wie auch immer, falls es derzeit wirklich noch nicht der Fall ist, dann aber bestimmt in (naher) Zukunft.

Linkaufbau

Ich erzähle dir nichts Neues, wenn ich sage, dass Backlinks immer noch wichtig sind. Trotzdem habe ich nur sehr bedingt Backlinks aufgebaut und habe dabei nicht mal sonderlich auf Qualität geachtet. Im Klartext heißt das, dass ich lediglich einige ordentliche Kommentare in themenrelevanten Blogs hinterlassen habe. Insgesamt waren es nicht mehr als zehn, verteilt über drei Wochen.

Content-Optimierung

Blasen auf grünem Grund

Mit frischem Content aus der Penalty

Die Optimierung des Contents ist neben dem Linkabbau (siehe weiter unten) die größte Aufgabe. Der vorhandene Content wird erweitert, neu strukturiert und User-freundlicher aufgebaut. Das ganze geschieht nach und nach, Unterseite für Unterseite. Angefangen wurde natürlich mit der wichtigsten. Diese Optimierungsmaßnahmen sind langfristig geplant, sodass hier über die nächsten Wochen immer wieder etwas neues kommt.

Linkabbau

Was einem SEO noch vor wenigen Jahren Tränen in die Augen getrieben hätte gehört heute auch zum Alltag: Links abbauen. Besonders ärgerlich und zeitfressend ist das, wenn, wie eingangs erwähnt, der Backlinkaufbau von „Profis“ unternommen wurde, deren Fähigkeiten sich auf automatisierten Webkatalog-Spam begrenzt.

Webmaster linkgebender Seiten kontaktieren

In einem ersten Schritt habe ich alle eingehenden Links mit SEOlytics ausgelesen und exportiert, sodass ich eine übersichtliche Excel-Datei erhalten habe. Es folgten mehrere Stunden der manuellen Qualitätseinschätzung der linkgebenden Seite. Auf Tools verlasse ich mich dabei nicht.

War eine Seite sauber, habe ich sie aus meiner Excel-Liste gelöscht. Am Ende hatte ich eine dreistellige Anzahl an Links, die es zu eliminieren galt. Da E-Mails mit Bitte um Löschung im Alltag vielleicht untergehen, habe ich diese nur versendet, wenn ich telefonisch niemanden erreichen konnte. Nach einigen Stunden war die Liste abgearbeitet.

(Es ist übrigens unglaublich, wie viele falsche und nicht erreichbare E-Mail-Adressen und Telefonnummern in den Impressen da draußen verewigt sind…)

Auf diese Art und Weise konnte die Anzahl der Badlinks auf einen mittleren zweistelligen Bereich reduziert werden. Nur zwei Tage später kamen die ersten Rankings zurück. Allerdings glaube ich nicht, dass das rein auf den Linkabbau zurückzuführen ist, so schnell dürfte Google nicht sein. Ich denke, dass es durch ein Zusammenspiel der unterschiedlichen Maßnahmen zu begründen ist.

Disavow-Tool nutzen

Die gerade erwähnten, noch verbliebenen Backlinks gilt es nun auch noch zu löschen. Sollten die Webmaster nicht reagieren, werde ich sie mit Hilfe des Disavow-Tools von Google entwerten. Da sich die ersten Rankings schon erholen, habe ich diese Maßnahmen zugunsten von neuem Content erstmal hinten angestellt, ohne sie natürlich zu vergessen.

Google Penguin Penalty Recovery Checklist

Der ultimative Masterplan ist nach dem Erfolg der durchgeführten Maßnahmen kurz und kanpp: sei aktiv und verfolge deine Strategie, analysiere die Ergebnisse und reagiere darauf. Auch aus Misserfolgen kannst du lernen. Protokolliere also, was du unternommen hast und was die Auswirkungen waren.

Damit du alle Maßnahmen auf einen Blick parat hast, hier eine kurze Checkliste für dich:

  • Veröffentliche Pressemitteilungen (nicht um an Backlinks zu kommen!)
  • Lege Einträge in Branchenverzeichnissen an (oder update alte Einträge)
  • sende soziale Signale (wähle dazu das passende/die passenden Social Network/s)
  • baue neue Links auf (langsam und natürlich, themenrelevant)
  • Optimiere den vorhandenen Content
  • Analysiere alle Backlinks der Seite und sorge dafür, dass die schlechten verschwinden

Fazit

Mit den hier beschriebenen Maßnahmen konnte ich innerhalb von ca. drei Wochen erreichen, dass die ersten wichtigen Rankings wieder in den Top 100 auftauchen. Die Platzierungen verteilen sich dabei auf den Plätzen 25 – 40. Das ist natürlich noch kein Grund sich zurückzulehnen, aber freuen darf man sich an der Stelle dann schon ;-)

Unabhängig von diesem Artikel solltest du aber beachten, dass jede Website unterschiedlich ist. Was für ein Projekt funktioniert, muss bei einem anderen Projekt nicht zwangsläufig auch funktonieren. Die Rahmenbedingungen einer Website sind immer unterschiedlich. Und genauso variabel und entsprechend angepasst sollte auch deine Strategie für die Pinguin Recovery sein.

Um es nochmals zu verdeutlichen: Dieser Artikel ist keine idiotensichere Anleitung. Aber er kann dir zur Ideenfindung dienen und mögliche Herangehensweisen aufzeigen. Viel Erfolg!

Was sind deine Erfahrungen mit der Penguin Penalty? Hast du schon Projekte gerettet oder dir die Zähne ausgebissen? Welche Maßnahmen haben bei dir funktioniert, welche nicht? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

Veröffentlicht von

Hi, mein Name ist Dominik und ich berichte hier über meine Erfahrungen und Beobachtungen zu den Themen Onsite-Optimierung, WordPress und Social Media. Seit Anfang 2013 bin ich auch Selbständig tätig und betreue Kunden bei Webprojekten. Wenn du dich mit mir verbinden möchtest, kannst du mir gerne auf Google+ folgen. Aber auch auf Twitter und Facebook bin ich aktiv.

19 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich finde den Artikel sehr interessant, habe erst im Mai mit dem Backlinkaufbau begonnen. Am Anfang ging es schnell, nun wird’s immer langsamer. Ich kenne allerdings keine Kennzahlen für einen natürlichen Linkaufbau. Laut Alexa habe ich 158 Sites die auf die HP verlinken und jeder backlink-checker gibt mir ’nen anderen Wert. Majestic sagt 115 Domain (100IP’s) und 6834 backlinks und der nächste sagt wieder was anderes. Google selbst listet bei „link to:www.xxxxxxxxx.de“ gerade mal 70 oder 80 Links. Und wo kann ich checken, welche mies sind für die HP?

  2. Eine wirklich tolle Auflistung deiner Recovery Aktion ist dir da gelungen, Dominik. Ich bin froh, dass es Menschen wie dich gibt, die nicht das mangelnde Wissen der Firmen ausnutzen und schlichtweg 0/8/15 Linkbuilding betreiben und dafür auch noch entlohnt werden.
    Die Sache mit den falschen Emailadressen bzw. Telefonnummern sind mir auch bereits aufgefallen. Was mir noch weiter auffiel, sind die fehlenden Urheberangaben zu den Bildern. Mir fehlt dafür eine Organisation oder ähnliches die mit sowas kurzen Prozess machen würde. Kennst du vielleicht sowas?

    Gruß Meicel

  3. Ich sehe oft das Problem, dass man an diversen Schräubchen dreht und die Wirkung erst ca. 2 Wochen später eintritt. Zu diesem Zeitpunkt hat man aber schon wieder an anderen Stellen optimiert.
    Insofern ist es relativ kompliziert zu sagen: Genau diese Aktion hatte jede Wirkung. Erschwerend kommt hinzu, dass Google auch ständig am Algorithmus ändert.

    Insofern ist dein Ansatz „auf breiter Front“ sicherlich der richtige Weg => guter Beitrag !

    Gruß Harry

  4. Vielen Dank, für denn tollen Beitrag und den dazu passenden Links,
    da mich der Pengiun auch erwischt hat, kommt mir dein Artikel wie gerufen.

    PS: Der Link zu Sistrix brachte für mich als nicht SEO ein schreckliche erwachen :-(

  5. @Archangel
    Ich analysiere meine Websites mit SEOlytics. Ich verlasse mich auf die dort gelisteten Backlinks. Die „link:media-affin.de“-Abfrage bei Google ist nicht verlässlich.
    Um herauszufinden, welche Links gut und welche schlecht sind, musst du dir die linkgebenden Seiten ansehen. Alle gängigen SEo-Tools geben dir dazu auch Kennzahlen. Nur wie gesagt, das wird von einem Algorithmus berechnet, der kann auch mal daneben liegen. Um es ganz einfach zu sagen: Ein guter Link ist einer, der dir Besucher bringt.

    @Meicel
    Kurzen Prozess mit was machen? Wurden Bilder von dir geklaut? Dann kannst du zu einem Anwalt gehen und die Webmaster abmahnen. Oder einfach den menschlichen Weg wählen und eine kurze Mail schreiben mit der Bitte um Löschung und künftiger Unterlassung.

    @Frank
    Wenn du individuelle Hilfe brauchst, kannst du dich gerne melden. Die erste Erkenntnis bzw der erste schnelle Check bei Sistrix war aber schonmal ein guter Schritt. Problem erkannt – jetzt muss es nur noch gebannt werden.
    Aber: Sichtbarkeit ist nicht alles. Es kommt immer drauf an, für welche Keywords du Sichtbarkeit verloren hast. Betrifft es nur unwichtige, spielt das vermutlich keine größere Rolle. Wenn aber die Money-Keywords wegbrechen ist das was ganz anderes.

    Vielen Dank für euer Feedback!

  6. Hi Dominik,

    interessanter Artikel, wobei ich aber finde, das gerade im Bezug zum Penguin Update,

    – es Google total egal ist, ob Du auf der Seite weiter Content erstellst oder nicht
    – sich die Problematik sich stellt, ob die Daten für Google besser strukturiert dargestellt werden oder nicht
    – es fahrlässig ist, beim Linkaufbau, keine saubere Quellenauswahl als Basis für neue Links zu nehmen

    Die aufgeführten Punkte wie

    – Content besser aufbereiten
    – die Seite für Suchmaschinen crawlbarer zu machen
    – zusätzliche Trafficquellen anzugehen (PR Meldungen, Soziale Netzwerke etc.)

    sind alles wichtige und in der Heutigen Zeit, für Unternehmen, unverzichtbare Wege die beschritten werden können, haben aber allesamt rein gar nix mit dem Penguin Update zu tun. Diese Schritte sind Unternehmen in einem Gespräch aufzuzeigen, um diese erkennen zu lassen, das es durch die Beschreitung neue Wege gibt, sich a) von Google unabhängiger zu machen, b) so zusätzliche Märkte für die Zielgruppe zu erreichen und c) somit die Wartezeit, bis die Ursachen des Penguin Updates – sofern diese abgestellt worden sind – angenehmer „aussitzen“ zu können.

    my2cent

    Gruss
    André :)

    • Hi André,

      vielen Dank für deinen Kommentar.

      Du hast natürlich recht, das Penguin Update bezieht sich rein auf Links. Andere Bereiche wie neuer Content etc. haben damit überhaupt nichts zu tun.

      Es gibt aber auch ein „aber“. Lass es mich anhand eines Beispiels zeigen.
      Dein Projekt hat 100 Backlinks. 40 davon wertet Google jetzt als schlecht und du wirst abgestraft, dein Keyword rankt nur noch auf Seite 5.
      Du baust also deine Backlinks ab, eliminierst die 40 schlechten. Google hebt die Penalty auf. Was bleibt, sind 60 saubere Backlinks.
      Diese 60 Backlinks befördern deine Website auf Seite 3 bei Google. Klar, im Vergleich zur Ausgangssituation fehlen ja 40 Backlinks.

      Um diese Situation auszugleichen, müssen natürlich weitere Maßnahmen unternommen werden: neuer, frischer, besserer Content, Backlinks, Social Signs etc. Wenn nach einer Abstrafung also die alten Positionen bei Google zurückerobert werden sollen gehört mehr dazu, als nur Backlinks abzubauen.

      So gesehen hat dann eben auch die Contentoptimierung (indirekt) mit dem Pinguin zu tun.

      Bezüglich der Fahrlässigkeit bei der Auswahl neuer Backlinks: Ordentliche Blogkommentare funktionieren. Das ist nicht fahrlässig. Es muss eben unterschieden werden, ob es Kommentarspam mit Keyword als Name ist oder eine gute Antwort zu einem Beitrag mit einem echten Namen (und keinem Keyword) als Link. Der so entstandene Link ist in aller Regel nicht sonderlich stark, aber durchaus positiv. So ähnlich hat das auch Matt Cutts neulich in einem neuen Video verlauten lassen.

      LG Dominik

  7. Intressante Komentare,
    habe im Sommer bei einem Projekt auch schlechte links abgebaut, nicht mehr viele neue dazugemacht.
    die Seite ist seitdem immer weiter abgefallen.

  8. Ich habe das ganze gelesen. Und gebe dir fast bei allem punkten auch recht . Nur linkabbau da habe ich zweifell bist du sicher das linkabbau helfen soll …

  9. @Reinhard
    Wie schon im Artikel steht, es gibt keine Universallösung. Jedes Projekt ist anders, verallgemeinern kann man nicht.

    Bist du dir sicher, dass du die richtigen Links abgebaut hast? Sind die neu gewonnenen Links gut?

    @Jürgen
    Ja, dann bin ich mir aus Erfahrung sicher. Ist an sich auch logisch: Google sagt die Links sind böse, du nimmst die Links weg, passt wieder.
    Alternativ können auch viele ordentliche frische Links aufgebaut werden. Habe ich jetzt schon mehrmals gehört, dass das zum Erfolg führt. Im Klartext: Die Ration zwischen minderwertigen und guten Links muss gerade gebogen werden. Dazu habe ich selbst aber noch keine Erfahrungen.

  10. Eine Penalty durch ein Pinguin Update kann nur wieder durch ein Pinguin Update aufgehoben werden. Wer etwas anderes behauptet, sollte bitte eine Grafik reinstellen. Natürlich kann neuer Content und neue Keywords nach vorne gespült werden, aber die Penalty für die alten Keywords bleibt bestehen. Ich habe wchon einiges durchprobiert, neuer Content, neue starke Links und nichts ist passiert. Da bleibt nur auf neues Update zu warten.

  11. Nach dem letzten Update wurde die Arbeit meines Menne mit einem PR von 2 belohnt, er sit auch dem Rat mit SEOlytics gefolgt und läßt sich nicht mehr von den unterschiedlichen Angaben anderer beirren. Er baut weiterhin in Branchenverzeichnissen, guten Webkatalogen und themenverwandten Seien Backlinks auf. Er hat mehr Content eingestellt und versuchte die interne Verlinkung zu verbessern. Alles in Allem, folgt er diesen Ratschlägen hier, nur läßt er es jetzt was ruhiger angehen, und nicht mehr 3 – 5 Stunden am Tag im www am grasen.

  12. @Alexander
    Das ist falsch. Wenn du alle schädlichen Links abgebaut hast bzw. per Disavow-File entwertet hast kannst du einen Antrag auf erneute Prüfung stellen. Ist die erfolgreich, siehst du in den Webmaster Tools den Hinweis, dass die manuelle Abstrafung aufgehoben wurde. Die Rankings erholen sich dann auch.

    @Andrea
    Das ist auch ein sehr guter Hinweis. Nicht jedem alles glauben, durchaus auch mal Dinge hinterfragen und selbst testen. Ich wünsche viel Erfolg :-)

  13. Ich dachte, der Penalty des Pinguin ist automatisch und nicht manuell. Ich bin Pinguin-Opfer und habe keinen Hinweis in den Webmaster Tools. Auch die Ankertexte können einen Herabstufung durch den Pinguin bedeuten. Aber es ist doch einfach, zeig mir eine Grafik einer Website, die genau am Ende Mai 2013 durch den Pinguin erwischt wurde und die dieselben Rankings wieder vor dem Pinguin Update Oktober 2013 hatte. DAS gibt es nicht und ich spreche davon, dass jemand von Platz 2 auf Platz 40 im Mai gefallen ist und im September wieder in den Top 5 war. Von Platz 40 auf Platz 24 ist Larifari, dadurch verdient der Geschädigte nicht einen Euro mehr.

  14. Pingback: So profitieren Black Hats vom massenhaften Backlinkabbau : : media-affin.de

  15. Nun, wenn Pinguin manuell ist müsste doch in den Webmastertools etwas zu sehen sein, z.b. unnatürlicher Linkaufbau oder so. Dem könnte man ja dann nachgehen (linkabbau) etc. Nun währe meine frage: gibt es einen Pinguin der automatisch läuft, also ohne Hinweise in den Webmastertools??

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